Headerbild

Unser internationales Projekt

  • PDF
  • Drucken
  • E-Mail

Ein Brunnen für Burkina Faso

Die Europäische Föderation von Soroptimist International nimmt sich des lebenswichtigen Themas „sauberes Wasser für alle" an und hat es zum Föderation-Projektprogramm 2007 – 2011 erklärt.

In den letzten beiden Jahren haben sich SI-Clubs in 66 europäischen und afrikanischen Ländern des Themas ‚Wasserversorgung' sowie Sanitärlösungen gewidmet und zahlreiche Projekte ins Leben gerufen.

       DSC_40132

Wasser - das Lebenselixier
(Foto: Walter Korn)

        station28_web

Frauen an der Krankenstation
(Foto: Walter Korn)

 

                                                                                             

Das Projekt des Clubs Wesel befasst sich mit dem Bau eines Brunnens in Burkina Faso. Der Brunnen gehört zu einer Krankenstation, die durch diese Maßnahme mit fließendem Wasser versorgt werden kann.

Maßgeblich initiiert wurde unser Vorhaben durch eine Clubschweseter, die zu der Autorin Kathrin Seyfarth Kontakt hat. Kathrin Seyfarth arbeitet seit vielen Jahren mit Organisationen in Burkina Faso zusammen und setzt sich nachhaltig für Krankenstationen und deren Wasserversorgung ein.

Im Jahr 2009 haben wir durch Vorträge unserer Clubschwester und durch eine öffentliche Lesung von Kathrin Seyfarth 1210,00€ eingenommen und dem Wasserprojekt zur Verfügung gestellt.

Ein Benefizgolfturnier im April 2010 hat einen Erlös von 2500,00 € zugunsten unseres Vorhabens erbracht.

Auch für dieses Projekt konnten wir im Jahr 2014 wieder erfolgreich tätig sein. 4.000,00 € sind in die Arbeit geflossen.

_______________________________________________________________________________

Ausbildung in El Salvador

Als wir für den Juli 2011 ein Konzert in ungewohnter Umgebung planten, wurde schnell klar, dass wir den Reinerlös sowohl einem nationalen als auch einem internationalen Projekt zugute kommen lassen wollten.

Als internationales Projekt, dem mit diesem Konzert eine einmalige Spende zufließen sollte, beschlossen wir, einen Beitrag zur Ausbildung von zwei El Salvadorianerinnen zu leisten.
Die beiden jungen Frauen können von ihren Eltern nicht unterstützt werden, somit ist Hilfe von anderer Seite erforderlich. Damit steht den Frauen die Möglichkeit offen, im Anschluss an eine qualifizierende Ausbildung an der Universität von San Salvador im Sozialbereich ihrer Heimatgemeinden am Bajo Lempa zu arbeiten.